Werkstoffprüfung zerstörungsfrei als Fernstudium

Die Aufgabe des zerstörungsfreien Werkstoffprüfers ist die Untersuchung von Werkstoffen, mit Hilfe geeigneter Verfahren, um zu einer sicheren Diagnose zu kommen. Dabei werden u.a. Verfahren angewandt, die aus der Medizin bekannt sind, wie z.B. die Durchstrahlung mittels Röntgenstrahlung. Man erhält dabei ein aussagekräftiges Bild aus dem Inneren des Bauteils. Große Bedeutung hat auf dem Gebiet der Materialprüfung auch die Ultraschallprüfung. Eine ganze Reihe spezieller Verfahren wurden für das Auffinden ganz spezieller Fehler entwickelt. Oft gibt die Fertigungsart des Bauteils einen Anhaltspunkt über die zu erwartende Fehlerart. Der Fachkenntnis und der Erfahrung des Prüfers obliegt es dann, das richtige Verfahren auszuwählen. Nach den Ergebnissen der zerstörungsfreien Prüfung wird entschieden, ob ein Bauteil verworfen wird, repariert werden kann oder seiner ihm zugedachten Beanspruchung standhalten wird. D.h. der zerstörungsfreie Werkstoffprüfer übt eine außergewöhnlich verantwortungsvolle Aufgabe aus. Das Einsatzgebiet ist breit gestreut. Von der Überwachung in Chemie- und Kraftwerksanlagen bis zur Produktions- und Fertigungsüberwachung reicht sein Aufgabenbereich. Fernstudium Werkstoffprüfung zerstörungsfrei

ZFU-Zulassung: 787801
Lehrgangsdauer: 12 Monate
Abschluss Lehrgangszertifikat



Lehrgangsziel

Für den Fall, dass sie sich qualifizieren wollen, bereitet der Kurs Sie optimal auf die Qualifizierungskurse vor. Sie werden individuell betreut und durch die, in den Kurs eingearbeiteten Grundlagen, da abgeholt, wo sie mit ihrem Wissen stehen. Neben dem eigentlichen zfP Stoff werden auch die für den Kursus erforderlichen Grundlagen in den naturwissenschaftlichen Fächern vermittelt, so dass sie im Ultraschallkurs nicht deshalb scheitern, nur weil sie noch nie etwas von Winkelfunktionen gehört haben.






Fernstudium Informationsmaterial

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